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Beschleunigte Integration

Sich selbst herauszufordern und weiterzuentwickeln, das ist es, was Imad Yossef am meisten liebt. Deshalb hat er sich über den beschleunigten niederländischen Integrationskurs so gefreut. TopTaal.

Nachdem er nun seit drei Jahren in den Niederlanden lebt, taalKenntnisse können als gut bezeichnet werden. Diesen Monat legt Imad deshalb die staatliche B1-Prüfung ab. Den A2-Kurs hat er in kurzer Zeit abgeschlossen, weil er schnell versteht. „Es ist schön, dass TopTaal „Es ist ein rasanter Kurs. Das gibt es nicht überall. Und alle in der Gruppe sind auf dem gleichen Niveau.“ Auch Imad ist vom Lehrer begeistert: „Jet war ein fantastischer Lehrer! Ich habe während des Kurses viel gelernt, vor allem Grammatik.“

Ich habe während des Kurses viel gelernt

Was denkt Imad über die Niederlande? „Es ist ein schönes Land. Ich fühle mich hier zu Hause, es gefällt mir. Anfangs fiel mir Niederländisch sehr schwer. Aber als ich in die Schule ging und einige Erklärungen bekam, begann ich es ein wenig zu verstehen. Da ich Kurdisch und Arabisch und ein wenig Türkisch spreche, fiel es mir, glaube ich, leichter, Niederländisch zu lernen. Man sagt, ich sei ein taalIch bin talentiert. Ich habe aber auch viel Kontakt zu anderen Menschen. Das hilft mir, schnell zu lernen.

Ruhig und freundlich
Obwohl Imad gut mit Druck umgehen kann, mag er ihn nicht Amsterdam. 'Zu viele Leute. Am liebsten bin ich in der Natur. Ansonsten mache ich Fitness oder spiele Tischtennis. Früher habe ich auch Fußball gespielt, aber das mache ich nicht mehr oft. Ich habe einen großen Freundeskreis, bestehend aus Niederländern und Leuten aus anderen Ländern. Eigentlich mag ich alle Menschen. Ich bin immer ruhig und freundlich. Deshalb habe ich Syrien verlassen. Da gab es so viel Gewalt. Das passt mir nicht. Das Leben ist schön und ich möchte es genießen.‘

Ich nehme wirklich an dieser Gesellschaft teil

Imad kann die nächsten zwei Jahre in den Niederlanden bleiben. Ob seine Aufenthaltserlaubnis anschließend verlängert wird, hängt von der damaligen politischen Situation in seinem Geburtsland ab. Einige seiner Geschwister sind noch in Syrien; andere leben im Nordirak. Aber er will jetzt nicht nach Syrien zurückkehren. „Dann müsste ich zur Armee gehen, weil das unsicher ist.“ Hier in den Niederlanden arbeite ich Vollzeit als Mechaniker bei einem Sicherheitsunternehmen. Wir installieren Installationen. Ich mag es. In den Niederlanden gibt es strenge Regeln, aber das ist kein Problem. Dadurch ist das Arbeiten sehr sicher. Ich lerne schnell und mein Chef ist zufrieden, weil ich seriös und ordentlich arbeite. Ich nehme wirklich an dieser Gesellschaft teil.‘

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